Gedankenvoll zwischen Realität und Traumwelt
Eine 22-jährige Studentin und die Abenteuer des Lebens...
Montag, 7. Februar 2011
Eine Nacht, ein Traum und alles fühlt sich an wie vor drei Jahren! Warum?
Ist es nicht an der Zeit endlich komplett loszulassen?

Als kleiner Rückblick für mich selbst:

Vor knapp drei Jahren fing alles an anderes zu werden. Plötzlich waren da nicht mehr nur du und ich sondern eine weitere Person. Dass diese Person so wichtig für dich werden würde hätte ich niemals gedacht.
Eine Trennung mit deinen letzten Worten: „Eigentlich war zwischen uns immer alles perfekt.“ und „Vielleicht mache ich den Fehler meines Lebens, aber ich muss das neue versuchen.“ Konnte ich irgendwie nicht richtig realisieren, aber nach einiger Zeit wurde mir bewusst, was ich verloren habe.
Kein Kontakt zu dir in all den Jahren und nur ein gelegentliches Sehen durch die verrücktesten Zufälle…letztes Jahr während meines Praktikums als du plötzlich da warst, weil du etwas ausliefern musstest. Und dieser Tag wäre unser Jahrestag gewesen. Wieso macht das Schicksal sowas mit mir/uns? Ich würde so gern wissen, was du davon denkst. Vielleicht denkst du gar nicht. Schließlich steckst du bald drei Jahre in deiner Beziehung mit ihr. Meiner Nachfolgerin.
Was sooft durch meinen Kopf geht ist, warum du jedes Mal flüchtest, wenn wir uns zufällig irgendwo sehen oder treffen? Wieso kannst du nicht einfach „Hallo“ sagen wie jeder andere auch? Wieso fällt es dir so schwer in meine Augen zu sehen? Ich verstehe es einfach nicht.
Vielleicht wünsche ich mir im tiefsten inneren meines Herzens, dass du mir damit zeigen willst, dass ich nie aus deiner Erinnerung verschwunden bin. Vielleicht hast du gemerkt, dass dein letzter Satz bei unserer Trennung zur Wahrheit wurde. Vielleicht aber auch all das nicht.

Ich bin so stolz auf mich. Seitdem wir nicht mehr zusammen sind habe ich mich wirklich verändert. Ich habe eingesehen wo meine Fehler und Schwächen lagen. Ich habe mich weiterentwickelt und ich bin mir sicher du wärst sehr erstaunt darüber.
Dieses Jahr werde ich mein Studium beenden, habe meine tollen Nebenjob, eine eigen Wohnung und tolle neue Freunde in meiner neuen Wahlheimat gefunden. Du wärst sicher stolz auf mich und ich kann es eigentlich gar nicht erwarten mit dir zu reden so wie früher. Es ist einfach so verdammt viel passiert. Ich möchte die tolle Zeit die ich ohne dich erlebt habe nicht missen, aber du bedeutest mir einfach immer noch so viel, ich kann nicht dafür.

Bis heute Morgen dachte ich eigentlich, dass ich mittlerweile wirklich gut mit allem umgehen kann und stolz sein kann. Dann kam dieser Traum. Ich habe schon lange nicht mehr so ruhig und gut geschlafen wie letzte Nacht. Plötzlich kam da dieser Traum…du warst da und es tat wir alles so leid und es fühlte sich so richtig an. So einen Traum hatte ich in den ganzen drei Jahren ohne dich nicht ein einziges Mal. So intensiv fast als wäre es wahr. Ich habe wirklich einige Minuten gebraucht, bis ich realisiert hatte, dass ich alles nur geträumt habe. Das du nicht bei mir bist, dich nicht nach mir sehnst und dass du weiterhin mit ihr zusammen bist.

So sieht die Realität aus und ich würde alles dafür tun endlich damit aufzuhören so intensiv an dich zu denken, dass mir das Herz warm wird, aber irgendwie gelingt es mir einfach nicht.

Kann mir irgendjemand sagen, dass all das soll? Warum fällt es so schwer und warum macht man sich noch so viele Gedanken um bereits Vergangenes?
Warum sorgt ein Traum dafür, dass alles wieder aufgewühlt wird?

Kennt ihr sowas? Habt ihr vielleicht sogar ein Rezept dagegen, damit alles ein wenig erträglicher wird? Das wäre wunderbar!:)

Habt oder hattet ihr ähnliche Erlebnisse?

Ich freu mich auf eure Kommentare und danke euch! :)




Sonntag, 23. Januar 2011
Es gibt Situationen im Leben in denen man am liebsten schreien, weinen, lachen oder sonst etwas möchte, aber leider muss man sich zusammenreißen um nicht alles zu verspielen.

"Wie ich genau solche Situationen hasse!!!"

Heute gab es sie mal wieder. Man versucht alles und am Ende erhält man kein Danke, sondern ein böses Gesicht mit einer kleinen Standpauke….jeder Versuch der Erklärung wird von der Gegenseite nicht wirklich akzeptiert und man bekommt das Gefühl nicht besonders viel wert zu sein.

Es gibt Menschen denen macht es nicht aus mal einen kleinen „Kommentar“ zu erhalten, aber andere machen sich noch Stunden und Tage danach verrückt und fühlen sich einfach mies.
Dabei hat man gar nichts falsch gemacht, sondern alles gegeben. Doch das Problem einer fehlgeleiteten Kommunikation sorgt für Aufregung und das Gefühl „unfähig“ zu sein nimmt seinen Lauf.
Klar sollte man sich von sowas nicht entmutigen lassen aber irgendwie passiert es im Leben doch allzu oft, dass mehrere Situationen aufeinander treffen und das totale Chaos in einem ausgelöst wird.

Als ich heute auf dem Weg nach Hause in der S-Bahn saß und Musik gehört habe musste ich wirklich gelegentlich mit den Tränen kämpfen.
Emotionen sind was Schönes, aber zu viele sind manchmal ziemlich schwierig zu verarbeiten.

Zum einen ist da der Prüfungsstress und zum anderen ein toller Nebenjob, der unglaublich abwechslungsreich ist und extrem viel Spaß macht, aber dann kommt ein Arbeitstag wie dieser und man bekommt das Gefühl unfähig zu sein. Sowas kann ganz schön runterziehen.

Untermalt wird dieses ganze Drama noch durch die Sehnsucht nach einer festen Partnerschaft mit echten Schmetterlingen im Bauch und der Ungewissheit wann man seine Familie wieder sehen wird.

An Tagen wie diesen habe ich nur einen Rat:

Musik hören, nachdenken, den Gefühlen freien Lauf lassen und im Anschluss das Gefühl haben, als habe sich das ungute Gefühl im Magen aufgelöst und ein starker und selbstbewusster Mensch ist zurückgekehrt.
So sieht die Welt gleich wieder besser aus! :)




Dienstag, 18. Januar 2011
Musik kann einen manchmal ganz scghön in eine Traumwelt führen aus der man nicht so leicht wieder zurückkehren möchte...

http://www.youtube.com/watch?v=CbnMUxCqFN4




Uiuiui..irgenwie habe ich mir die Entwicklung eines Blogs ein wenig einfacherer vorgestellt, aber wie sagt man so schön? Aller Anfang ist schwer. :)
Nach einiger Zeit wrde auch ich einen schön gestalteten und übersichtlichen Blog haben! :)